Überblick

Alle, die sich mit einer Medienverwaltung beschäftigen stolpern früher oder später über KODI. Aber was ist KODI eigentlich?

Aus Sicht des Nutzers ist KODI die Oberfläche, mit der man seine eigenen Filme, die irgendwo als Datei abgelegt sind, zusammenfasst, mit Informationen – wie zum Beispiel Filmplakat, Genre, FSK, Bewertung, etc. – anreichert und abspielen kann. Einfach ausgedrückt. Doch da steckt natürlich viel mehr dahinter. Ich meine, wie findet KODI die Informationen? Man drückt doch nicht einfach auf den Wow-Button und alles läuft automatisch, oder?

Ja, stimmt. Ganz so einfach ist leider nicht – aber fast.

Einer der Stärken von KODI ist es, dass es etliche Funktionen gibt, die vollautomatisch laufen, wenn man gewisse Regeln einhält. Zum Beispiel werden alle notwendigen Informationen eines Filmes, oder einer Serie automatisch geladen, wenn der Film entsprechend gespeichert wurde. Dann kann der Name des besagten Filme gesucht, und die Informationen des Treffers gespeichert werden – Vollautomatisch.

Und wenn dann alle Dateien in KODI gespeichert sind, setzt man sich vor den Fernseher, an den PC, oder wo auch immer KODI installiert ist, und geniest dann die Filme oder Serien.

Und damit das alles funktioniert, sollte man noch das eine oder andere über KODI wissen. Und das haben wir mal zusammengetragen.